Der Brief-Knigge

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Falsch geschriebene Namen gehören zu den peinlichsten Fehltritten in der Geschäftskorrespondenz. Weil bis zum Briefende noch zahlreiche Fettnäpfe lauern, will Sie unser Brief-Knigge stilsicher durch Ihre Briefe und E-Mails führen. Vier Mal im Jahr gibt es einen neuen Praxistipp. Wenn Sie nichts verpassen möchten, abonnieren Sie die kostenfreie Depesche.

Corona: Kundenkontakte halten und vertiefen

Der Virus zeigt uns, wie fragil das System ist, das wir für unangreifbar hielten: Zum Schaden des Planeten. Zum Schaden künftiger Generationen. Zu unserem eigenen Schaden, weil wir es verlernt haben, die Menschen ernst zu nehmen, mit denen wir zu tun haben – vor allem geschäftlich.

Vielleicht weckt uns diese Krise auf. Vielleicht finden wir zurück zu einer Grundhaltung, die gutes Miteinander ausmacht: Achtung, Augenhöhe, Respekt. Vielleicht entdecken wir den Wert einer grundsätzlichen Wertschätzung wieder neu. Man stelle sich vor: Die Zeit der Sprücheklopfer ist vorbei. Anstand, Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit sind die neuen Tugenden. Unternehmen gehen wieder auf ihre Kunden ein, nehmen deren Bedürfnisse ernst und lernen, verbindlich mit ihnen zu kommunizieren. Vielleicht ist es diese neue Haltung, die künftig die Spreu vom Weizen trennen, die die Gewinner der Krise ausmachen wird.

Persönliche Begegnungen werden seltener stattfinden, Video-Chats und Telefonkonferenzen wohl zunehmen. Der schriftliche Dialog wird eine Renaissance erleben – am Bildschirm und auf dem Papier.

Jetzt geht es darum, mit Kunden im Gespräch zu bleiben und den Kontakt zu vertiefen. Wie das gelingen kann, macht ein Kunde des BriefStudios vor. Jeden Freitag schickt der Firmenchef eine kurze E-Mail an alle Kunden. Darin offenbart er seine Gedanken und Gefühle. Er schreibt von der Sorge, seine Kunden könnten sich an ein Leben ohne seine Dienste gewöhnen. Er bettelt weder um Gutscheine noch bittet er um etwas. Er schreibt nur, was die Angst mit ihm, seiner Belegschaft und seinem Unternehmen macht. Ein mutiger Weg, ein Wagnis sogar. Doch vor allem ist es eine neue Dimension von Wahrhaftigkeit im Geschäftsleben. Aus aus jeder Zeile spricht Wertschätzung, ohne das Wort zu erwähnen. Auf diese Weise hält der Inhaber nicht nur den Kontakt zu seinen Kunden. Er wirkt authentisch und überzeugend. Kann es eine bessere Geschäftsgrundlage für die Zeit nach Corona geben?  

Wie erleben Ihre Kunden Ihr aktuelles Kommunikationsverhalten? Was erwarten sie von Ihnen? Wie können Sie mit Ihren Kunden und Anspruchsgruppen in Kontakt bleiben? Lassen Sie sich vom BriefStudio helfen! Mit seiner Expertise und einem Corona-Sonderpreis.

Briefdesign: Corona-Sonderpreis

Jeder Geschäftsbrief kostet 99 Euro netto; jeder Bewerbungsbrief 65 Euro brutto (Normalpreis jeweils 250 Euro). Das Angebot gilt bis zum 30. Juni 2020.

 
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Charakterstudie Brief

„Nicht mit Unrecht behaupten viele, nach dem Inhalte, der Abfassung und dem Aeußern seiner Briefe könne man einen Menschen recht wohl beurtheilen.“ (Aus „Der Umgang in und mit der Gesellschaft“ von 1881)

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