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Die Privatbriefe

Wie der Geschäftsbrief will der Privatbrief gut vorbereitet sein. Das beginnt mit dem sorgfältigen Lesen des zu beantwortenden Briefes. Außerdem müssen wir uns auf den Empfänger einstellen und daran denken, dass wir ihm eine Freude bereiten möchten oder dass etwas Wichtiges von unserem Brief abhängt.

Wenn Sie die Entwicklung des privaten Briefverkehrs so spannend finden wie wir, stöbern Sie in der Historie zum Privatbrief.

Unser Angebot im Überblick:

 
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12 Tipps, die einen Brief gelingen lassen

  1. Der private Brief muss leben! Ein Brief lebt, wenn er voller Wärme, Schwung und Begeisterung ist.
  2. Schreiben Sie natürlich und überzeugend, so als ob Sie sich mit Ihrem Briefpartner unterhalten würden.
  3. Der gute Briefstil lebt von kurzen Sätzen.
  4. Achten Sie auf einen treffenden Ausdruck, wenn Sie Erlebnisse und Eindrücke schildern. Wenn Sie zum Beispiel Birken sehen, sagen Sie nicht Bäume!
  5. Freundlichkeit gegen jedermann ist die erste Lebensregel, die manchen Kummer sparen kann“, sagte Helmuth Graf von Moltke.
  6. Moltke schrieb an seine Braut: „Dass Du selbst gegen die, welche Dir nicht gefallen, verbindlich sein kannst, ohne falsch und unwahr zu werden.“
  7. Seien Sie liebenswürdig! Das Lob und der Dank sind die besten Mittel, um liebenswürdig zu wirken.
  8. Bejahendes, Anerkennendes ist immer besser als Verneinendes, Krittelndes.
  9. Lesen Sie Ihren Brief noch einmal durch. Es wirkt nachlässig, wenn Wörter fehlen oder Fehler nicht korrigiert werden.
  10. Die größte Wertschätzung erweisen Sie dem Empfänger, wenn Ihr Brief handgeschrieben ist.
  11. Bevorzugen Sie einen Briefbogen von besserer Qualität.
  12. Lassen Sie sich von uns helfen, wenn Ihnen ein Brief an einen bestimmten Menschen besonders wichtig ist!