Gründungsidee

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Die Gründungsgeschichte

Um Bewusstsein für die Wirkung geschäftlicher Korrespondenz zu schaffen, hat Sylke Schröder das BriefStudio gegründet. Schon 15 Jahre zuvor kam ihr diese Idee, die sie stets im Hinterkopf behalten hat. Aber zunächst waren andere Dinge dran:

So war Sylke Schröder zu Beginn des Jahrtausends Ideengeberin zur Gründung einer ethischen Bank, die sie mit aufgebaut hat und in der sie bis 2014 arbeitete. Zunächst als Vorstandssekretärin, später als Prokuristin und in den letzten fünf Jahren als Vorstandsmitglied – verantwortlich für die Kommunikation, das Marketing und den Direktvertrieb.

2013 entschloss sie sich, die Bank zu verlassen, um das BriefStudio zu gründen. In ihrer 23-jährigen „Bankzeit“ sammelte Sylke Schröder wertvolle Erfahrungen in der Betriebsorganisation und Unternehmenskommunikation. Der Grundstein ihrer Geschäftsidee wurde aber früher gelegt. Das ist die Liebe zum Geschäftsbrief, die Sylke Schröder seit ihrem 16. Lebensjahr – dem Beginn ihrer beruflichen Laufbahn - begleitet.

Diese begann mit einer Ausbildung in der DDR zur Facharbeiterin für Schreibtechnik, ehe sich Sylke Schröder später zur „Staatlich geprüften Sekretärin“ qualifizierte. Zu dieser Zeit kam sie erstmals mit dem Geschäftsbrief in Berührung. Ihre Affinität zum Briefeschreiben, eine wunderbare Deutschlehrerin und das Unterrichtsfach „Sprachkommunikation“ bereiteten Sylke Schröder die größte Freude. Längst sind die Lehrbücher vergilbt, aber sie hütet sie bis heute in ihrem Bücherregal unter der Rubrik „Heiligtümer“.

Schon während ihrer Ausbildung formulierte Sylke Schröder Briefe mit großer Leichtigkeit, was den wenigsten Klassenkameradinnen gelingen wollte. „Die meisten taten sich schwer mit dem Briefeschreiben“, erinnert sie sich. Die Erkenntnis, dass sich daran in all den Jahren nichts geändert hat, zeigte ihr, dass es dafür einen Bedarf zu geben scheint.

Die Geschäftsidee

Die Idee konzentriert sich auf einen ebenso relevanten wie unterschätzten Baustein der Unternehmenskommunikation – den Geschäftsbrief. Geschäftsbriefe können die jeweilige Unternehmensphilosophie betonen und damit die Marke stärken oder - im schlechtesten Falle - der Markenbildung schaden. Damit bedient die Geschäftsidee eine Gattung der Corporate Identity - Corporate Correspondence - die in Deutschland selbst unter Marketingexperten noch weitgehend unbekannt ist.

Das BriefStudio baut auf den konsequenten Dreiklang jedes Briefdesigns von Struktur, Verständlichkeit und Sympathie. Damit will es vermitteln, dass ein gewinnender Schreibstil allein noch keinen guten Brief ausmacht. Im Zentrum steht immer die Verständlichkeit, die eine logische Gliederung voraussetzt.

 
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Aus der Bank-Zeit

Porträt über Sylke Schröder in der Süddeutschen Zeitung

Gutes Geld