Die Depesche

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Die Depesche informiert einmal im Monat über Ereignisse und Inhalte aus dem BriefStudio. Über Lob und Tadel freuen wir uns genauso wie über Ideen und Verbesserungsvorschläge. Monats-Depesche bestelle

Worte versus Haltung - worauf es beim Briefeschreiben ankommt

Das Eisberg-Modell zeigt es anschaulich: Nur einen Bruchteil des Gesagten oder Geschriebenen nehmen wir durch Worte auf. Während wir im persönlichen Gespräch vor allem auf die Körpersprache achten, suchen wir in der Korrespondenz die Essenz der Botschaft unbewusst im Angedeuteten und Halbgesagten.

Brief-Knigge - Botschaften zwischen den Zeilen

Korrespondenzseminar - was den Aha-Effekt auslöst

Was kennzeichnet einen gelungenen Brief eher? Die Haltung, das Handwerk oder Talent? Sagen die meisten Teilnehmer zu Beginn eines Seminars, dass sie zeitgemäßer formulieren und ihre Korrespondenz von Floskeln befreien wollen, tritt ihnen im Seminarverlauf die Kraft der inneren Einstellung immer deutlicher vor Augen.

Seminar zum Geschäftsbrief: Berlin (15.5.) und Leipzig (25.5.)

Ausstellungstipp - allerlei Mitgeschicktes

Die edelste Wirkung erreichen die Briefe, die als stumme Diener zurücktreten und alle Aufmerksamkeit auf den Begleit-Gegenstand lenken: ein Buch, ein Dokument, eine Haarlocke. Noch bis zum 22. Juli zeigt das Goethe- und Schiller-Archiv Weimar eine Auswahl aus Goethes Begleitbriefen und den dazugehörigen Gegenständen.

Begleitstücke: Briefe an Goethe und ihre Beilagen

Markenwerte glaubhaft kommunizieren

Die Marketingsprache empfinden viele als unangenehm, weil sie von Phrasen durchdrungen und damit unglaubwürdig ist. Wie kann es gelingen, Markenwerte in eine natürliche Sprache zu übersetzen, ohne dabei Phrasen zu dreschen? In einem Workshop für die Chefetage können wir gemeinsam Regeln erarbeiten.

Sprachbriefing: ein Corporate Wording entwickeln

In herzlicher Verehrung

Der Moderator spricht im Deutschlandfunk-Kultur vom „ästhetischen Genuss“ des handgeschriebenen Briefs. Gespielt werden in dieser Sendung ausschließlich Brief-Songs, u. a. „Teen-Age Letter“ von Jerry Lee Lewis aus dem Jahr 1963. Und heute? Es soll Jugendliche geben, die wieder richtige Briefe schreiben.

Radiosendung: Vom ästhetischen Genuss des Briefs

O-Töne aus den Medien

"Empathie gehört unbedingt ins Geschäftsleben, ermuntert Sylke Schröder in ihren Seminaren jene, die immer noch glauben, dass ausschließlich der Verstand das berufliche Handeln dominieren sollte", schreibt die TLZ. Auch andere Medien haben im Dezember über uns berichtet. Im Fokus stand der Kondolenzbrief.

Pressestimmen zum BriefStudio

Weihnachtsgrüße mit Stil

Vielleicht hat Sie die letzte Depesche inspiriert, in diesem Jahr einen Adventsbrief zu schreiben? Ansonsten bietet der Weihnachtsbrief die nächste Gelegenheit, Kunden und Geschäftspartnern etwas Gehaltvolles zu sagen. Ein Fachartikel aus unserer Feder kann Sie dabei unterstützen.

Artikel zum Weihnachtsbrief in der Fachzeitschrift "Bio-Handel"

Studie zur Weihnachtspost

Verschicken kleine Unternehmen Weihnachtskarten, bedenken sie damit vor allem ihre Kunden. Mit zunehmender Größe rücken Kunden in den Hintergrund - zugunsten der Geschäftspartner. Dass gedrucktes Papier quer durch alle Unternehmensgrößen noch immer bedeutsam ist, überrascht dagegen kaum.

Weihnachtspost im Geschäftsleben

Jahresendgruß per Brief oder E-Mail?

Eine Studie der Post CH weist darauf hin, dass körperliche Briefe nicht nur eine um 29 Prozent höhere Wertschätzung vermitteln, sondern auch persönlicher wahrgenommen werden (84 %) als E-Mails (52 %). Auf 92 Prozent der Geschäftskunden wirkt der Brief vertrauenswürdiger als die E-Mail (63 %).

Studie zur Wirksamkeit internationaler Geschäftskorrespondenz

Briefe in der digitalen Welt

Was verlieren wir, wenn wir den letzten Brief aus unserer digitalen Welt verdrängt haben? Wohl nichts Geringeres als unsere Sprache und unser Denken werden auf dem Spiel stehen. Die aktuelle Ausgabe der „Wirtschaft in Sachsen“ veröffentlicht einen Gastbeitrag zum Thema aus unserer Feder.

Warum Briefe unser Denken beflügeln

Form schlägt kreatives Design

Übersichtlichkeit und Struktur in Bewerbungsunterlagen sind 87 der Personaler wichtig oder sehr wichtig. Damit lassen geordnete Gedanken ein kreatives Design (16 Prozent) weit hinter sich. Das ist das Ergebnis der Studie „JobTrends 2017“ von Kienbaum Communications und dem Staufenbiel Institut.

11 Tipps für authentische Bewerbungsbriefe

Was Postkarten und Briefe auslösen

Postkartenverlage bedienen die geheimen Wünsche ihrer Kunden mit Motiven. Im BriefStudio machen wir dasselbe, wenn wir Briefe schreiben, die „Bilder und Figuren aus der Fantasie eines anderen wesensgleich zu Papier bringen“. So drückte eine Privatkundin aus, was sie durch unsere Arbeit empfinden durfte.

Wie ein Postkartenmotiv entsteht

Neues Angebot - Workshops für die Chefetage

Wenn uns Firmenlenker bitten, ihnen bei einer Problemlösung zu helfen, sind sie von unterschiedlichen Nöten getrieben. Nun haben wir unsere Erfahrung in Workshop-Angeboten verdichtet. So unterschiedlich die Themen sind, so verbindend ist deren gemeinsamer Nenner - wertschätzende Dialoge im Geschäftsalltag.

Alle Workshop-Themen auf einen Blick

Briefseminare - neue Themen

Vom Akquisebrief bis zum gesprochenen Brief (Redenschreiben) reichen die neuen Seminarthemen. Dabei haben wir durchweg Bedarfe und Wünsche unserer Teilnehmer aufgegriffen. Mit einem engen Markenbezug berühren alle Seminare immer wieder das große Ganze und sind deshalb idealerweise Inhouse-Schulungen.

Neue Seminare und Schreibtrainings

Liebesbriefe – originell formulieren

Forscher haben den Wert der E-Mail für Liebesbotschaften erkannt. Beim Tippen einer romantischen E-Mail zeigen wir mehr Gefühl, als wir in Sprechnachrichten aufnehmen können. Die Wortwahl sei bewusster und tiefgründiger. Mit dem papierhaften Pendant, dem Liebesbrief, beschäftigt sich eine andere Wissenschaftlerin.

Interview - Warum Liebesbriefe zeitlos sind

Karrierekick – bloß nicht mit jedem reden

Gute Geschäfte leben von Kontakten und einem wertschätzenden Umgang miteinander. Es sei denn, man hat gerade die nächste Sprosse auf der Karriereleiter erklommen. Dann wird es Zeit abzutauchen, wie wir in einer Satire von Matthias Nöllke erfahren. Das Fazit des Autors: Karriere machen nur die Unerreichbaren.

Satire - warum Chefs nie erreichbar sind

Handschrift – Realität oder Schwärmerei?

Junge Menschen misstrauen den digitalen Medien mehr als Ältere. Zu diesem Ergebnis kommt die so genannte "Vermächtnis-Studie“, nach der Jüngere dafür plädierten, mehr per Hand zu schreiben als sie es heute tun. Vielleicht bedarf es bloß eines Anstoßes, indem wir Tinte und Büttenpapier unter den Christbaum legen.

Kommunikation - Skepsis einer romantischen Jugend

Geschenkidee – für Brieffreunde und Kunstliebhaber

Briefszenen sind in der Malerei, in Romanen und auf der Bühne allgegenwärtig. Doch ist der Brief in den Künsten nicht bloß ein Stück Papier, der eine Nachricht transportiert. Briefe seien ein „nützlicher dramatischer Motor“, weil sie Handlungsstränge verdichten, weil sie verwirren oder entwirren, schreibt der Verlag.

Buchtipp - "Der Brief im Spiegel der Künste"

Briefseminare – warum jeder Brief wirkt

"Ihre Kurse beginnt sie oft damit, dass sie den Zuhörern die Wirkung von Post bewusst macht", schreibt die Süddeutsche in einem Artikel zum Geschäftsbrief, für den sie auch das BriefStudio befragt hat. Schauen Sie, welche Inhalte unser Basisseminar zum Geschäftsbrief sonst noch bietet.

Süddeutsche - Wie schön, ein Brief von der Bank

Satirebrief – im Reich der Pseudo-Kommunikation

Manche PR-Strategen schreiben und sprechen schon heute wie die Androiden, die sie demnächst ablösen werden. Das Problem ist weniger die reduzierte Sprache, sondern die fehlende Empathie. Fühlen Sie sich durch den Blauen Brief inspiriert, das zu machen, was kaum noch jemand tut - reden auf Augenhöhe.

Der Blaue Brief - die Nummer 7

Wiederholung – Stilmittel auf Abwegen

Mit der Wiederholung will der Brief- oder Redenschreiber erreichen, dass die Botschaft ankommt. Missbraucht wird diese Kommunikationsregel dann, wenn es eine Botschaft, aber keine Argumente gibt. Kennen wir nicht alle Leute, die ihr Umfeld auf diese Weise manipulieren? Nachahmung nicht empfohlen!     

Deutschlandradio - das Prinzip Penetranz

Sprechtipps – zündende Botschaften

Am Beginn einer Rede hat die Stimme den größten Einfluss auf deren Wirkung - der Klang, die Melodie, das Sprechtempo. Was für einen Briefeschreiber gilt, soll der Redenschreiber erst recht bedenken: Erst das laute Lesen auf dem ausgedruckten Papier entblößt Fehler im Aufbau und so manchen sprachlichen Stolperstein.

Schreiben für die Ohren - besser hören und verstehen

Redenschreiben – auf den Punkt

Unsere erste Rede für eine Betriebsveranstaltung nannte unser Kunde „excellent.“ O-Ton: „Diese trifft wirklich den Kern der Sache und ist in jeder Hinsicht adäquat zum Anlass.“ Vor dem großen Auftritt braucht so mancher Redner Hilfe. Deshalb schreiben wir nicht nur. Wir üben auch das Vortragen mit unseren Kunden.

Sprechtraining - Angebot für unsere Kunden

Postboje – Briefkasten im Wasser

Der ungewöhnlichste Briefkasten Deutschlands hängt an einer Boje im Steinhuder Meer. Offiziell gehört er nicht zum Fundus der Deutschen Post. Nebenbei erfahren wir von einem Paradoxon: Während die Zahl der Briefe und Postkarten stetig abnimmt, hat sich die Zahl der Briefkästen erhöht.

Briefe im Wasser - Berliner Zeitung vom 01.08.2016

Postkarte – Grüße an besondere Menschen

Eine Urlaubskarte an einen wichtigen Wegbereiter kann Wunder wirken. Damit zeigen Sie ihm höchste Wertschätzung, weil Sie im Urlaub an ihn denken. Auch im Marketing sorgt die Postkarte für höchste Responsequoten; vorausgesetzt, dem Absender gelingt die Kunst, auf den Punkt zu formulieren.

Postkarten - Marketinganlässe finden

Blauer Brief - Lieber Herr Professor

Im Zeitalter der Neurosen jubelt die politische Korrektheit. Ecken und Kanten, die eine Persönlichkeit erst ausmachen, werden in den Institutionen und Unternehmen rund geschliffen. Unfug treiben wir dabei auch mit unserer Sprache. Gendern auf Biegen und Brechen? Der Blaue Brief fragt nach Alternativen.

Der Blaue Brief - die Nummer 6

Briefstil – Wortmüll vermeiden

Kurze Sätze schreiben und Überfluss vermeiden sind zwei Kriterien für besseres Verständnis. Beschränkt sich mein Brief auf das Wesentliche? Lernen können wir vom Alten Fritz. Voltaire forderte den Preußenkönig einst heraus, wer von beiden den kürzesten Brief schreiben könne. Der König nahm die Wette an und gewann. 

Kürzester Brief der Weltgeschichte

Seminare - Merkmale eines guten Briefs

Kriterien, die einen guten Brief ausmachen, vermitteln wir in unseren Seminaren. Gegen eines haben wir im vorstehenden Satz verstoßen. Es lautet: Schachtelsätze umbauen. Alle 31 Kriterien drehen sich um vier Oberbegriffe: klare Gliederung, hohe Verständlichkeit, lebendige Sprache und glaubwürdige Marke.

Terminkalender offener Briefseminare

Reden – die „gesprochenen Briefe“

Dass Geschäftskunden zunehmend das Redenschreiben bei uns nachfragen, haben wir in der letzten Depesche erwähnt. Neu ist die Trauerrede. Seit Februar sind wir als Trauerredner bei einigen Bestattern im Raum Weimar gelistet. Diese besondere Aufgabe ist uns einfach zugelaufen – ohne unser Zutun.

Trauerrednerin für Jena, Weimar und Erfurt

Chuzpe – für Sie gelesen

Diesen erfrischenden Roman können wir uneingeschränkt empfehlen. Ruth betreibt in New York ein Korrespondenzbüro, in dem sich ihr Vater nützlich machen will. Dieser alte Herr hat Chuzpe. Das Wort kommt aus dem Hebräischen und meint eine Melange aus intelligenter Unverschämtheit und charmanter Penetranz.

Über polnische Küche und New Yorker Neurosen

Gesamtpaket – Briefkultur verankern

Schon nach einem Jahr BriefStudio war es gewiss: Die Musik spielt bei Geschäftskunden, die zunehmend nach einer Komplettlösung verlangen. Vor allem Inhouse-Schulungen und Workhops für den Führungskreis sind gefragt, um eine markenkonforme Briefkultur nachhaltig zu integrieren.

Modulares Leistungpaket

Blauer Brief – tierischer Karneval

Wann heißt es personifiziert und wann personalisiert? Der sprachliche Ausrutscher eines „personifzierten Mailings“ beflügelte unsere Fantasie zu närrischem Treiben. Ein Karneval der Tiere entwickelt den klassischen Werbebrief (Fachwort: Direktmailing) auf humorvolle Weise weiter.    

Der Blaue Brief - die Nummer 5

Buchtipp – der Briefschreiber Goethe

Goethe als Briefschreiber: Frei von Wissenschaftsjargon wendet sich das neue Buch von Albrecht Schöne an alle, die sich für Literatur und Sprache oder überhaupt für das Briefschreiben interessieren. Ein einführender Essay charakterisiert die europäische Briefkultur, auf deren Höhepunkt Goethes Briefwerk entsteht.

Rezensionen und Leseprobe

Der Blaue Brief – wenn Blumen sprechen

Schlechte Kundenkommunikation in einer Branche, die wir mit Freude und Freundschaft verbinden: Die Lebenswirklichkeit erzählt, wie ein namhafter Blumenversand einen Kunden für immer verlor. Wann haben Sie sich zuletzt über einen Geschäftsbrief empört? Schicken Sie uns Ihr Beispiel! Wir bringen es zur Sprache.

Der Blaue Brief - die Nummer 4

Musterbriefe – wenn es brenzlig wird

Neu bei uns sind branchenspezifische Musterbriefe, die Fingerspitzengefühl verlangen. Der Erste ist ein Musterbrief für die Hotellerie. Und Ihre Branche? In welcher kniffeligen Situation würde Ihnen ein Musterbrief helfen? Schreiben Sie uns! Anregungen und Vorschläge sind uns willkommen.

Zu den Musterbriefen

Weihnachtsbriefe – stilvoller Jahresausklang

Was ist besser? Eine handgeschriebene Karte oder ein Weihnachtsbrief? Das kommt darauf an. Hauptsache Sie verzichten auf unpersönliche, vorgedruckte Karten. Tipps für Ihre Weihnachtspost lesen Sie im Internet. Übrigens, können Sie das Schreiben Ihres Weihnachts- oder Neujahrsbriefs auch an uns delegieren ;-)

Weihnachtsbriefe mit Stil

Briefstilberatung – schnelle Hilfe am Telefon

Neben Briefdesign und Briefseminaren gibt es nun ein drittes Geschäftsfeld im BriefStudio: die telefonische Briefstilberatung. Sie wurde aus der Praxis geboren und richtet sich an Privat- und Geschäftskunden, die bei wichtigen Briefen selbst zur Feder greifen, sich jedoch über die Wirkung ihrer Worte rückversichern möchten.

Zur Briefstil-Beratung

Weltgeschichte – gesammelt in Briefen

Wie hat Leonardo da Vinci ein Bewerbungsschreiben formuliert? Was schrieb Gandhi in seinem Friedensersuch an Adolf Hitler? „Letters of Note“ sammelt 125 Briefe von Prominenten. Sie sind ernst und traurig. Sie sind humorvoll und verrückt - genauso wie das Leben.

Zu den Briefgeschichten

Erfurts Straßenzeitung - eine Brücke für alle

Sollte in einem Straßencafé ein Behinderter oder benachteiligter Mensch Ihren Weg kreuzen und Ihnen die „Brücke“ (Erfurts Straßenzeitung) anbieten, schicken Sie ihn nicht weg. Mit 2,20 Euro helfen Sie armen Menschen, deren Leben aus der Bahn geraten ist. Außerdem finden Sie in der aktuellen Nummer 105 ein Porträt über das BriefStudio.

Gründergründe: zum Porträt

Privatbrief - Durchbruch kam mit Postkarte

Wissen Sie noch, wie schön es ist, einen von Hand geschriebenen Brief, mit Füller und blau-schwarzer Tinte auf hochwertiges Büttenpapier gepinselt, eigenhändig in den Briefkasten zu werfen? Ein Glückstaumel, der noch Tage später selig stimmt. Den Durchbruch erlebte der Privatbrief mit Einführung der Postkarte.

Zur Geschichte des Privatbriefs

Türöffner mit Stil - erfolgreiche Akquisitionsbriefe

Ein guter Akquisebrief hat die magischen Kräfte eines Sesam-Öffne-Dich. So erlebte es der Thüringer Abfallexperte Werner Bidlingmaier. Er hat einen Brief ans Weiße Haus geschrieben und damit ins Schwarze getroffen. Gegenstand ist ein einzigartiges Umweltprojekt, das für die Amerikaner von besonderem Interesse ist.

Briefgeschichte zum Umweltprojekt

Höhere Preise – mit Humor ankündigen

Mit steigenden Temperaturen steigen mancherorts auch die Preise. Weil die meisten Menschen empfindlich auf heftige und vor allem stillschweigende Preissteigerungen reagieren, raten wir: Machen Sie aus der Not eine Tugend und Ihre Kunden zu Verbündeten! Am besten mit Humor.

Presseinformation zum Thema

 
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