Vortragsthemen

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Bis 2014 war Sylke Schröder Vorstand für Kommunikation der Ethikbank. Heute ist sie Inhaberin des BriefStudios. Ihre Erfahrung im Aufbau und der Profilierung einer ethischen Marke gibt sie in Seminaren, Workshops und in Vorträgen weiter. Lebensweg der Vortragsrednerin

Vortragsthema „Ethische Werte“

Meinen Sie das Ernst? Oder ist das ein Marketinggag? – Ethische Standards glaubwürdig nach innen und außen kommunizieren

Der Ruf der „ersten Garde“ hat großen Einfluss auf die Wahrnehmung eines Unternehmens in der Öffentlichkeit. Unsere Sehnsucht nach Redlichkeit im Wirtschaftsleben ist groß. Deshalb suchen wir unsere moralischen Vorbilder vor allem unter den Spitzenkräften. Weil Ethik im Geschäftsleben vielschichtig ist und Zielkonflikte aushalten muss, gleicht die Kommunikation der Quadratur des Kreises. Der Vortrag zeigt Wege, die zu einem authentischen Außenauftritt führen. Aus eigener Erfahrung spricht die Vortragende über Klarheit und Transparenz. Sie ermuntert ihr Publikum, die Öffentlichkeit mit entwaffnender Ehrlichkeit für sich zu gewinnen.

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Vortragsthema „Schriftlicher Dialog“

Der Brief ist tot. Es lebe die digitale Kommunikation! – Die Mär vom Ende des schriftlichen Dialogs

Wir haben einen neuen Gott: die Digitalisierung, die alles richten wird – sogar die Beziehungen zu unseren Kunden. Wie kommt es dann, dass nur 20 Prozent der Bürger die Unternehmen und Organisationen für glaub- und vertrauenswürdig halten? In ihrem Vortrag betrachtet Sylke Schröder den Kommunikationsmix aus einer ungewöhnlichen Perspektive: dem Eigenbild und dem Fremdbild. Dieser Unterschied erklärt, warum viele Kommunikationschefs den Medien der Selbstdarstellung mehr Raum geben als dem Dialog. Der Vortrag endet mit der Überzeugung, dass der direkte Dialog noch in 100 Jahren das Markenbild der Unternehmen beeinflussen wird – auch in der Schriftsprache.

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Vortragsthema „Anglizismen“

Denglisch adé – warum wir Anglizismen besser meiden

Wie kommt es, dass ausgerechnet Germanisten die anglophone Sprachdominanz in Deutschland befürworten? Viele von ihnen haben ihre Rolle als Sprachpfleger aufgegeben. So hat sich die Wissenschaft politischen und ökonomischen Interessen gebeugt, die die Übermacht des Englischen forciert. Sprache habe sich schon immer über Grenzen hinweg verändert. Das stimmt. Wir haben das Konto aus Italien, die Markise aus Frankreich und den Kaffee aus der Türkei. Doch nie zuvor hat eine Sprachgemeinschaft ihre eigene Sprache so bereitwillig auf’s Spiel gesetzt. Sylke Schröder zeigt in ihrem Vortrag, was wir verlieren, wenn wir unsere Muttersprache aufgeben und was wir gewinnen, wenn wir zwischen dem Deutschen und dem Englischen unterscheiden.

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