Der Akquisebrief

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Es gibt viele Möglichkeiten, potenzielle Kunden anzusprechen. Die meisten bevorzugen die persönliche Begegnung – am besten beim Bier. Doch ergibt sich diese Gelegenheit nicht immer. Dann kann der „stille Verkäufer“ in Gestalt eines Akquise-Briefes helfen.

Was ein gutes Akquise-Schreiben auszeichnet

Um mit dem größten Missverständnis aufzuräumen: Der Akquisebrief ist kein Werbebrief, sondern ein Türöffner. Wer etwas verkaufen möchte, kann mit einem guten Akquise-Schreiben einen Fuß in die Tür setzen. Dafür haben Sie aber nur eine Chance. Das heißt, der erste Schuss muss sitzen!

In der Praxis führen Akquisebriefe meist nicht zum gewünschten Ziel. Der Absender hat zwar alles Wichtige gesagt, aber vielleicht nicht den richtigen Ton getroffen. Ergo: Nicht das Was entscheidet über den Erfolg eines Akquise-Schreibens, sondern das Wie.

7 Praxistipps für Akquisebriefe

  1. Behandeln Sie den Empfänger wie einen guten Freund! Nur die geringste Spur von Besserwisserei genügt, um die Tür für alle Zeiten zuzuschlagen.
  2. Was im sonstigen Geschäftsleben Erfolg verspricht, gilt auch für den Akquisebrief: Je individueller Sie auf den Empfänger eingehen, desto eher bekommen Sie einen Fuß in die Tür.
  3. Kennen Sie den Namen des Entscheiders nicht, recherchieren Sie diesen, oder verzichten Sie auf den Brief! Akquisebriefe mit fehlendem oder falsch geschriebenem Namen wandern ohne Umwege in den Papierkorb.
  4. Schreiben Sie verschiedene Brieftexte, und testen Sie den Erfolg der unterschiedlichen Varianten! So können Sie am besten herausfinden, welcher Text die Empfänger anspricht.
  5. Der Akquisebrief ist kein Werbebrief. Wählen Sie einen freundschaftlichen Ton, denn die Marketingsprache ist wenig glaubwürdig und schreckt eher ab.
  6. Besondere Aufmerksamkeit verdienen der Anfang (die Betreffzeile) und der Schluss (PS). Gute Aufmacher können Zitate sein, am besten eines von der Zielperson selbst. Während das Postskriptum in Geschäftsbriefen von schlechtem Stil zeugt, kann es im Akquisebrief eine Hilfe sein, weil es fast immer gelesen wird.
  7. Auch der beste Akquisebrief ist kein Selbstläufer. Um das telefonische Nachfassen kommen Sie nicht herum. Wenn Sie dafür keine Zeit haben, heben Sie sich den Brief für später auf!

Gastbeitrag zum Akquisebrief in der Zeitschrift "agrarmanager" (PDF)

Briefgeschichten: Ein Akquisebrief erobert das Weiße Haus

Wahrscheinlich liegen Ihre Stärken in der Mitarbeiterführung und im persönlichen Kundenkontakt. Widmen Sie Ihre wertvolle Zeit diesen Aufgaben, und quälen Sie sich nicht mit dem Schreiben von Akquisebriefen! Das nehmen wir Ihnen gern ab.

Interesse? Dann rufen Sie uns an: 03643 9081993. Bitte informieren Sie sich erst über unsere Preise.

 
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